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<pre>Während der SV Werder Bremen die Bundesliga komplett stressfrei die Saison ausklingen lassen kann, weil es für die Grün-Weißen weder der Klassenerhalt in Gefahr ist, noch eine Europapokal-Teilnahme erreicht werden kann, steht für Bayer Leverkusen noch sehr viel auf dem Spiel.  <p> Beide Teams sind gut in Form und setzen auf Offensivfußball. Hoffenheim ist seit acht Spielen ungeschlagen, hat aber zuletzt dreimal in Folge remisiert.  <p>  Da jedoch selbst die etwas vielversprechenderen Neuzugänge einiger Anlaufzeit bedürfen, können die Dortmunder über den Sommer kaum stärker geworden sein. Als ersten Bayern-Jäger haben die Wettfreunde in den kommenden Monaten folglich einen anderen Klub auf dem Zettel. <p> Allerdings ist die Mannschaft nach nur vier Wochen mit dem neuen Trainer bereits sehr weit. Der Niederländer will hoch und früh Attackieren lassen. Das hat gegen die Bayern zwar lediglich in den ersten 15 Minuten perfekt geklappt, doch für die Führung hat es gereicht. Danach schlichen sich immer wieder kleinere Fehler ein, die der FCB nutzen konnte. In Halbzeit zwei lief es wieder weitaus besser. <p>  Neue Impulse durch einen direkten Nachfolger von Pellegrino Matarazzo wird es nicht geben, denn bis zur Winterpause macht Michael Wimmer weiter. Während die besten Teams der Welt also in Katar um den Titel kämpfen, sucht Stuttgart einen Nachfolger.  </pre>


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<pre>In den letzten fünf Liga-Spielen kassierte Dortmund insgesamt 13 Gegentreffer – so viele wie keine andere Bundesliga-Mannschaft in diesem Zeitraum. Nicht einmal Punktelieferanten wie Köln, Bremen oder Freiburg mussten so viele Gegentore hinnehmen.  <p> Zwar ging der VfL in Führung und schien dabei auf bestem Wege den Liga-Verbleib auf dem letzten Drücker sicherzustellen, doch nach dem überraschenden Ausgleich kippte im zweiten Durchgang das Spiel.  <p>  Dies dann aber weniger aufgrund der offensiven Spielstärke beider Mannschaften, sondern vielmehr wegen deren Schwächen in der Defensive. <p> Mit der gegen die Werkself abgelieferten Leistung könnte nun durchaus auch im Kraichgau etwas gehen; zumal es den Gästen das Leben möglicherweise ein bisschen leichter macht, dass derzeit auch die TSG eine ganze Menge Druck verspürt. <p>  Einzig in der Saison 2012/13 war die Fortuna noch besser in die Spielzeit gestartet. Trotz einer beachtlichen Serie von sechs Partien in Folge ohne Niederlage zum Saisonstart stieg F95 nach einer schwachen Rückrunde in letzter Sekunde ab.  </pre> 


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<pre> Aus Sicht der Wettanbieter alles andere als ein Ding der Unmöglichkeit — aus unserer Sicht hingegen wird daraus eher nichts.  <p> An dieser Tatsache ändert auch der durchaus bemerkenswerte Umstand nichts, dass es dem Team zuletzt ausgerechnet auf Schalke gelang, erstmals in dieser Spielzeit einen frühen Rückstand noch in einen Sieg zu drehen.  <p>  Hannover-Coach Andre Breitenreiter: „Wir haben in der ersten Halbzeit sehr kompakt verteidigt und waren sehr lauf- und zweikampfstark. Nach vorne hin hatten wir gute Spielzüge und haben zur Halbzeit absolut verdient geführt.“ <p>  Das war in der Runde im DFB-Pokal der Fall sowie zuletzt auch in Wolfsburg und Gladbach. <p>  Mit einem 2:1 in Wolfsburg gelang den Werderanern nicht nur der zweite Sieg in Folge, sondern sie konnten sich auch ein wenig Luft im Abstiegskampf verschaffen.  </pre>


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<pre> Auch wenn die Stuttgarter durch einen frühzeitigen Platzverweis arg gehandicapt waren, gelang sogar der zwischenzeitliche Ausgleich. Am Ende reichte es aber dennoch nicht zum ersten Auswärtspunkt.  <p> Sicher ist nur, dass die „Causa Hummels“ in der Vorbereitung auf das Gastspiel in Wolfsburg für viel Wirbel sorgt. Zumal der redegewandte Weltmeister die berechtigte Kritik an seinen Leistungen nicht einfach so hingenommen, sondern sich am Montag via Kicker-Interview öffentlich dagegen zur Wehr gesetzt hat.   <p> „Vielleicht ist es auch ganz gut, dass wir mal nur einen Punkt geholt haben heute“, bilanzierte er daher am Sky-Mikrofon. Die Rekordjagd geht natürlich dennoch weiter. „Nur“ noch drei ungeschlagene Partien fehlen dem VfB, um die bisherigen Bestmarke aus der Saison 2011/12 (zehn in Serie) zu toppen. <p>  Wird es fortan lediglich dem nach Nürnberg verliehenen Ulisses Garcia gestattet, unterklassige Spielpraxis zu sammeln, gibt es ungeachtet der tabellarisch prekären Lage bisher noch gar keine Verstärkungen zu vermelden.  <p> Damit sind die „Wölfe“ dem Abgrund wieder einen Schritt näher gekommen. Derzeit stehen sie mit 10 Punkten und Rang 15 zwar noch auf der Sonnenseite der Tabelle, aber viel fehlt nicht mehr auf die gefürchteten Abstiegsränge.  </pre>


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<pre> „Man kann es im Moment so nennen, wenn man will. Wenn man von der ersten Sekunde weg so eine Nervosität zeigt, scheint bei der Mannschaft zu Hause was in der Luft zu liegen“, gestand Ismael.  <p> Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Die Schwaben hielten mit dem Tabellenzweiten über weite Strecken mit, kassierten aber nach etwas über einer Stunde in kurzer Zeit die Gegentreffer. <p>  Hatte es für Bayer ungeachtet einer deutlich dominierten Partie bereits im ersten saisonalen Vergleich gegen Hoffenheim „nur“ zu einem 2:2 gereicht, droht den Leverkusenern das Punkten in der gegnerischen Rhein-Neckar-Arena nun noch einmal um einiges schwerer von der Hand zu gehen.  <p> Jens #Todt: "Die Zeit rennt. Will schnellstmöglich den Trainerstab & die Mannschaft intensiv kennenlernen. Transferperiode ist Prio 1" pic.twitter.com/ojN3XA21qN  </pre>


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